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© Stefanie Bock / fundus.media
Jedes Jahr folgt dem Rhythmus der Jahreszeiten. Das Kirchenjahr verbindet diesen Rhythmus mit den Grunddaten und Eckpfeilern des Glaubens, indem es verschiedene Stationen aus dem Leben Jesu hervorhebt. Es beginnt mit dem ersten Advent und endet mit dem Ewigkeitssonntag.
Foto: Erwin WodickaDas Kirchenjahr beginnt am 1. Advent. Die Wochen bis zum Heiligen Abend sind die Zeit der Vorfreude, der Vorbereitung auf Weihnachten.
Foto: Michael KrauseWeihnachten - die Feier der Geburt von Jesus Christus in einem Stall in Bethlehem - ist für viele Familien einer der Höhepunkte des ganzen Jahres.
Grafik: PfefferDie 40-tägige Fastenzeit vor Ostern thematisiert eine herausfordernde Erfahrung: das Leiden. Für viele Menschen ist das ein Anlass zur inneren Einkehr.
ekdAn Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu - Zeichen der Hoffnung und des Neuanfangs. Auch in der Natur. Nach dem Winter kehren Farben, Licht und Leben zurück.
Foto: Erwin WodickaAn Himmelfahrt wird an die Rückkehr Jesu Christi zu Gott im Himmel erinnert. Für viele - nicht nur Väter - gilt an diesem Tag auch: Raus ins Grüne und die Natur genießen.
Grafik: PfefferPfingsten gilt als der “Geburtstag der Kirche”, an dem die Apostel die Botschaft Jesu verbreiteten und alle Menschen sie Dank des Heiligen Geistes verstehen konnten.
Foto: Michael KrauseAn Erntedankfest danken Christinnen und Christen Gott für die Ernte und feiern gleichzeitig ihre Verbundenheit zur Natur.
Foto: Michael KrauseDer Reformationstag am 31. Oktober erinnert an den Thesenanschlag Martin Luthers im Jahr 1517 - quasi die Geburtsstunde der evangelischen Kirchen.
Foto: LotzDer Buß- und Bettag lädt im Herbst dazu ein, das eigene Leben und die gesellschaftlichen Entwicklungen kritisch zu betrachten.
Foto: Michael KrauseSankt Martin erinnert am 11. November an Mitgefühl und christliche Nächstenliebe. Die Geschichte vom geteilten Mantel bewegt bis heute.
ekdWer einen geliebten Menschen verloren hat, findet am Ewigkeitssonntag (Totensonntag) Raum für Trauer und Erinnerung.