- Unsere Kirchorte
- Angebote
- Musik
- Glauben
- Über uns
- Unsere Kirchorte
- Angebote
- Musik
- Glauben
- Über uns
Die Ökumenische Diakoniestation Friedrichsdorf besteht seit 1. Januar 1905. Wenige Monate zuvor, am 1. September 1904, beschlossen Beauftragte von Kirche und Stadtverwaltung im Friedrichsdorfer Rathaus, eine Diakoniestation für die Kranken ("pour les malades") einzurichten.
Heute gehören ambulante Pflegeleistungen, Beratungen hinsichtlich pflegerelevanter Themen und Schulungen für pflegende Angehörige zu den Aufgaben der Station.
Die Ambulante Ökumenische Diakoniestation Friedrichsdorf unterstützt Menschen jeden Alters dabei, selbstbestimmt und sicher in den eigenen vier Wänden zu leben. Mit fachlicher Kompetenz, Menschlichkeit und christlichen Werten begleiten wir unsere Patientinnen und Patienten zuverlässig im Alltag.
Das erfahrene Pflegeteam bietet individuelle ambulante Pflege, die sich an den persönlichen Bedürfnissen orientiert – von der Grund- und Behandlungspflege über hauswirtschaftliche Unterstützung bis hin zur Beratung von Angehörigen.
Die Leistungen auf einen Blick:
Ziel ist es, Lebensqualität zu erhalten, Selbstständigkeit zu fördern und Sicherheit im eigenen Zuhause zu geben.
Mehr Infos: www.diakoniestationfriedrichsdorf.de
Wer die Arbeit der Diakonie Friedrichsdorf unterstützen möchte, kann dies über den Förderverein tun. Möglich sind Einzelspenden oder die Mitgliedschaft. Weitere Infos zum Förderverein finden Sie hier.
Bankverbindung des Fördervereins:
IBAN: DE50 5125 0000 0020 0296 41
BIC: HELADEF1TSK
In der Tagespflege der Diakonie Friedrichsdorf gGmbH stehen Menschlichkeit, Lebensfreude und professionelle Pflege im Mittelpunkt. Wir bieten älteren und pflegebedürftigen Menschen einen Ort zum Wohlfühlen, an dem sie tagsüber bestens betreut werden und abends in ihr vertrautes Zuhause zurückkehren können.
Unsere Gäste erleben einen abwechslungsreichen Tag mit gemeinsamen Mahlzeiten, liebevoller Betreuung und vielfältigen Aktivierungsangeboten – von Bewegung und Gedächtnistraining bis hin zu kreativen und geselligen Aktivitäten. Dabei gehen wir individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen ein.
Unser Angebot auf einen Blick:
Unser engagiertes Fachpersonal begleitet die Gäste mit Erfahrung, Wertschätzung und diakonischem Selbstverständnis – für mehr Lebensqualität, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe.
Gruppenbild bei der Gründung einer Regionalen Arbeitsgemeinschaft von Kirche und Diakonie im Hochtaunuskreis. Zu sehen sind: Hinten stehend (von links): Michael Tönges-Braungart, Ralf Dreher, Nicole Ingrisch, Jörg Marwitz, Jürgen Gros, Martina Radgen, Dr. Detlef Bauer, Julia Eckerle, Claudia Lurz, Dr. Juliane Schüz. Vorne stehend (von links): Dr. Tobias Krohmer, Paulina Talkowska, Anke Berger-Schmitt, Stefanie Limberg
Vertreterinnen und Vertreter verschiedener diakonischer Einrichtungen im Hochtaunuskreis sowie des Evangelischen Dekanats Hochtaunus haben Mitte März eine Regionale Arbeitsgemeinschaft von Kirche und Diakonie im Hochtaunuskreis gegründet. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, die Zusammenarbeit und Vernetzung von Kirche und diakonischen Trägern im Hochtaunuskreis zu fördern. Gemeinsam wollen die Beteiligten gesellschaftliche Anliegen und Bedarfe adressieren und sich bei der Sozialraumgestaltung in den kirchlichen Nachbarschaftsräumen einbringen. Zudem soll diakonisches Engagement in der Region besser sichtbar werden.
Bei der Gründungsversammlung wurde auch eine Rahmenordnung verabschiedet sowie ein Vorstand für die Arbeitsgemeinschaft gewählt. Dem Vorstand gehören an: Dekanin Dr. Juliane Schüz, die Leiterin der Regionalen Diakonie Main- und Hochtaunus, Stefanie Limberg, die Geschäftsführerin der Klinik Hohe Mark, Anke Berger-Schmitt und Dr. Tobias Krohmer, Diakoniebeauftragter des Dekanats Hochtaunus. „Mit der neuen Arbeitsgemeinschaft schaffen wir ein starkes Netzwerk, das die diakonischen und kirchlichen Kräfte im Hochtaunuskreis bündelt“, betonte Dekanin Dr. Schüz.